Veränderung im Inneren

Veränderung im Inneren

Der Herbst naht mit großen Schritten,
Sommer läßt sich nicht länger bitten.
Es kommt wieder die Winterzeit,
das Herz ist schon lange zugeschneit.

Bitte halt, ich möchte nicht klagen
oder Schmerz noch länger ertragen.
Irgendwann hat alles ein Ende,
im Herzen spüre ich eine Wende.

Bin nicht mehr der der ich war,
das alte Ich macht sich rar.
Zu lange war ich irritiert,
zu viele Abende nur siniert.

Man kann sich vor dem Leben verstecken,
Ey come on, das machen nur Deppen.
Ein solcher bin ich hoffentlich nicht,
zu hart ziehe ich mit mir ins Gericht.

Lieber ein Schritt nach dem anderen,
bloß nichts übereilt machen.
Gebe Dir selbst genug Zeit,
damit Du dich endlich befreist.

Wie immer ändert sich die Welt,
Altes geht doch auch Neues gefällt.
Den Blick nur noch nach vorne richten,
auf alte Schmerzen kann man verzichten.

Jan Wendler
13.10.2015

In dem Gedicht daß ich gestern Abend schrieb geht es um Veränderung und Akzeptanz. Bei mir hat sich innerhalb des letzten Jahres vieles geändert – in fast allen Lebenslagen – es ist quasi ein Kampfansage weiterzumachen und nach vorne zu denken.

 

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