Der Halbmond

Halbmond

Der Halbmond blickt auf uns herab,
betrachtet uns von dort oben.
Die kleinen Zwiste merkt er nicht,
Sieht keinen Schmerz in keinem Gesicht.

Er sieht uns nur als kleine Ameisen,
ständig emsig unterwegs.
Ob wir uns bekriegen oder auf Friede bauen,
den Unterschied merkt er kaum.

Der Halbmond sieht unser Leben anders,
Versteht nicht was uns bewegt.
Versteckte Sehnsucht, gefühlte Pain,
hiermit lässt er uns allein.

Der Halbmond ist nicht so kompilziert,
Spinnt nie rum, sich nie geniert.
Es Erfüllt ihn uns Licht zu schenken,
Träume positiv zu lenken.

Seine Perspektive ist ganz anders,
das kann man von ihm lernen.
Dinge endlich anders sehen,
das Warum endlich verstehen.

Jan Wendler
24.02.2015

Mein neuestes Gedicht geht darum Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen, wie der Halbmond.

 

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