Leben

Leben

Mit dem Bus durch die Straßen fahren,
Zurück dasselbe mit der U-Bahn.
Ein Paradoxon scheint es zu sein,
Die Welt voller Menschen und ich fühle mich allein.

Ich merke wie es ist einsam zu sein,
In einer Großstadt ist man so richtig allein.
Ich muß endlich einen Ausweg finden,
Ich muß aus diesem jetzt verschwinden.

Es macht mich verrückt nichts zu wissen,
Nur Dein Blick beruhigt mein Gewissen.
Ich versuche mir andauernd einzureden,
Dass ich warten muß um zu leben.

Was kann ich eigentlich jetzt noch machen,
Ich kann weder Weinen noch kann ich Lachen.
Egal was ich tu es ist garantiert verkehrt,
Also tu ich nichts und warte am Herd.

Es ist Irrsinn was ich so empfinde,
Es ist der Wahnsinn das ich wieder liebe.
Nie zuvor war es so leicht zu schweben,
Alles vibriert – das reinste Erdbeben.

Dies eine Leben ist alles was ich hab,
Also sehe ich zu daß es auch klappt.
Dieses eine Leben ist alles was ich will,
Aufgeben war noch nie mein Styl.

Ich mache weiter bis ich Liebe entdecke,
Und sie nicht sofort verschrecke.
Ich mache weiter denn ich glaube daran,
Das es ein Wunder gibt für diesen Mann.

Jan Wendler
23.10.2014

When living in a big city one is often more alone than in small towns right? 😉 We people indeed are strange, I’ll never figure it out. Bloody logician in me. This poem basically is a poem of strength. To put what I wanted to say into one sentence I would probably say something like: “Life is tough but fight on! Halleluja!”

 

1
Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Cazare
Gast
 

Hello there! This is my first visit to your blog! We are a group of volunteers and starting a new initiative in a community in the
same niche. Your blog provided us beneficial information to work on. You have done a
extraordinary job!