Ein Wunder

Ein Wunder

Ein Wunder wie um Dich ‘rum der Tag entsteht,
die trübe Nacht endlich vergeht.
Ein Wunder wie Dein Anblick die Dämonen besiegt,
die einen ergreifen wenn man ruhig liegt.

Du bist so schön in dem Morgenschein,
Deine Augen so hell, Dein Lächeln so rein.
Selbst in der Dunkelheit bist Du der schönste Traum,
nein, ohne Dich lohnt es sich zu leben kaum.

Ein Wunder bist Du in meinem Herzen,
das Licht im Kerker, Du löst meine Schmerzen.
Ein Wunder das bitte immer währt.
dass nie verschwindet, dass sich nimmer klärt.

Jan Wendler
06. Mai 1997

Was soll ich dazu sagen? Erste Gehversuche auf Deutsch zu dichten, keine besondere Person ist gemeint.

 

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